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Meeting Card — Termine aus Antworten erkennen

Die Meeting Card ist ein Bereich im Antwort-Composer, der erscheint, sobald die KI in der eingegangenen Antwort einen Terminvorschlag erkennt. Die Card zeigt die erkannten Slots, prüft deine Kalender-Verfügbarkeit und lässt dich den Termin mit einem Klick anlegen.

Die Card lebt inline im Antwort-Composer (Reply-Composer-Sheet) — oberhalb der Tabs für Vorlage, KI-Vorschlag und Freitext. Sobald du auf eine Reply mit Terminbezug „Jetzt antworten” klickst, taucht sie automatisch oben im Sheet auf.

Es gibt keine separate „Meeting Card”-Komponente außerhalb des Composers — also auch nicht in der Pipeline-Übersicht oder auf der Angebots-Detailseite. Wenn du die Card sehen willst, öffne den Composer.

![Screenshot: Antwort-Composer mit Meeting Card oberhalb der Tabs](TODO)

Sie wird angezeigt, sobald in einer Reply ein Terminvorschlag mit konkreten Slots erkannt wird. Beispiele:

  • Kunde schlägt einen oder mehrere konkrete Tage/Uhrzeiten vor
  • Kunde fragt nach einem konkreten Termin (z. B. „Donnerstag 14 Uhr passt mir”)

Ohne erkannten Slot bleibt die Card aus.

Auf der Card selbst gibt es genau ein Badge: „Unsicher” — es erscheint, wenn die KI bei der Erkennung unsicher war (z. B. der Slot ist schwammig formuliert). Dann lohnt sich ein zweiter Blick auf den Mail-Text, bevor du den Termin anlegst.

Die Pipeline-Sicht und die Aktions-Karte am Angebot zeigen separate Intent-Badges wie „Telefontermin”, „Telefonwunsch” oder „Zusage + Telefon”. Diese gehören zur Empfehlungs-Logik des Angebots — nicht zur Meeting Card im Composer.

Was die Card dir konkret anbietet, hängt vom Verfügbarkeits-Check in deinem Google Kalender ab.

Solange die Verfügbarkeit geladen wird, siehst du einen Spinner mit dem Hinweis „Prüfe Verfügbarkeit”.

Wenn der vorgeschlagene Slot in deinem Kalender frei ist, erscheint ein Button „Termin erstellen”.

  1. Klick auf Termin erstellen öffnet einen Dialog mit Vor-Befüllung (Titel, Datum/Uhrzeit, Dauer, optional Teilnehmer).
  2. Bestätigen → der Termin wird in deinem verbundenen Google Kalender angelegt.
  3. Toast „Termin erfolgreich erstellt”.

Ist der vorgeschlagene Slot in deinem Kalender bereits belegt, wirst du nicht zur Bestätigung geführt. Stattdessen zeigt die Card eine Liste alternativer Slots als Outline-Buttons.

  • Klick auf einen Alternativ-Slot übernimmt diesen — der Composer fügt den neuen Vorschlag in deine Antwort ein, sodass du dem Kunden direkt einen anderen Zeitpunkt zurückspielen kannst.
  • Es gibt keine separate „Bestätigung senden”- oder „Ändern”-Aktion auf der Card. Anpassungen machst du im Composer-Body.

Beim Anlegen über Termin erstellen kannst du den Kunden als Teilnehmer eintragen. Google Kalender verschickt dann automatisch eine Termin­einladung per E-Mail an den Kunden — du musst keine separate Bestätigungs-Mail mehr schreiben. Die Einladung kommt als „normale” Kalender-Einladung in dessen Postfach an, mit Annahme-/Ablehnen-Buttons.

  • Google Kalender verbunden — siehe Gmail und Google verbinden. Ohne Verbindung kann Flino weder Verfügbarkeit prüfen noch einen Termin anlegen.
  • Aktive Reply im Composer — die Card greift nur dort, nicht standalone.
ProblemLösung
Card erscheint nicht trotz Termin-ErwähnungDie KI hat keinen klar parsbaren Slot erkannt — die Antwort manuell mit konkretem Termin verfassen
„Prüfe Verfügbarkeit” hängtKalender-Berechtigung in den Einstellungen prüfen oder erneut verbinden
„Fehler beim Speichern” beim Erstellen des TerminsKalender-Verbindung erneuern und Berechtigung prüfen
Termin landet nicht im KalenderBerechtigung im Google-Konto prüfen — Flino braucht Schreibrechte